„Überforderung“, „Leere“ und „Sinnlosigkeit“ sind keine Gefühle. Das sind Gedanken – und diese sollte man auch als solche verbalisieren. Wenn du Gedanken und Gefühle vermischt, entsteht ein Durcheinander. Im schlimmsten Fall geht es dir dadurch schlechter. Es ist immer heilsam, wenn du deine Gefühle mit jemandem teilen kannst. Geht es dir nach der Mitteilung nicht besser, weißt du, dass es ein Gedanke war. Es ist eine Erleichterung, „Trauer“ oder „Wut“ mitzuteilen – und diese Erleichterung musst du sofort im Körper spüren. Achte darauf! :)
Es gibt noch einen zweiten „Fehler“: Wenn du keine Erleichterung oder Entspannung im Körper spürst, realisierst du nicht, dass dir jemand zuhört.
Was macht das mit dir?
Beobachte dich bei deiner nächsten Mitteilung – bekommst du mit, dass dir ein Gegenüber zuhört? Was erlebst du dann?
Wenn du dieses Thema tiefer in einer Begleitung anschauen möchtest, können wir gerne einen Termin vereinbaren.