Stefanie Werthmann

die eigenen blinden Flecken kann man nicht alleine lösen - ich begleite dich gerne dabei!
 

Mein Blog: Steffi´s Notizen


So, es ist so weit :)  Ich starte ab dem 1.8.2026 mit meinem Blog. Hier werde ich kleine, feine Gedanken niederschreiben, die mir in dem Lebensabschnitt, in dem ich sie verschriftliche, gerade wesentlich erscheinen. Primär, um mir eine Vertiefung meiner Gedanken zu ermöglichen, vielleicht auch um mir ein erneutes, gesammeltes Lesen zu erleichtern - vielleicht ist es auch für dich hilfreich, interessant oder inspirierend.

Meine Notizen werden kurz sein – nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“. Außerdem werden sie auch off-topic sein, also nicht vorrangig oder offensichtlich mit Trauma zu tun haben. Sie passen jedoch immer zum Thema Beziehung. Viel Spaß!


1.8.2026

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen Gefühlen und Gedanken. „Überforderung“, „Leere“ und „Sinnlosigkeit“ sind keine Gefühle. Das sind Gedanken – und diese sollte man auch als solche verbalisieren. Wenn du Gedanken und Gefühle vermischt, entsteht ein Durcheinander. Im schlimmsten Fall geht es dir dadurch schlechter. Es ist immer heilsam, wenn du deine Gefühle mit jemandem teilen kannst. Geht es dir nach der Mitteilung nicht besser, weißt du, dass es ein Gedanke war. Es ist eine Erleichterung, „Trauer“ oder „Wut“ mitzuteilen – und diese Erleichterung musst du sofort im Körper spüren. Achte darauf! :)

Es gibt noch einen zweiten „Fehler“: Wenn du keine Erleichterung oder Entspannung im Körper spürst, realisierst du nicht, dass dir jemand zuhört. 

Was macht das mit dir? 

Beobachte dich bei deiner nächsten Mitteilung – bekommst du mit, dass dir ein Gegenüber zuhört? Was erlebst du dann?




 
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